Gute Handkreissägen von schlechten unterscheiden

Natürlich möchte jeder Käufer das ideale Produkt finden. Dennoch fällt bei der großen Auswahl die Entscheidung nicht immer leicht. Generell gilt, dass die teuerste Handkreissäge nicht immer die beste Wahl sein muss. Gerade Heimwerker, welche das Werkzeug nur zeitweise benutzen möchten, können auch mit einer etwas günstigeren Variante gut ausgestattet sein. Allerdings gibt es ein paar wichtige Punkte, die generell unverzichtbar sin. In puncto Sicherheit, Gehrungspräzision und Einstellungen sollten keine Abstriche gemacht werden. Wer bewusst auf Bewertungen oder Erfahrungen mit den einzelnen Handkreissägen achtet, erhält einen guten Überblick zu den verfügbaren und für gut befundenen Geräten. So kann das eigene Urteil besser getroffen werden und die Entscheidungsfreude wird begünstigt.

Sichere Unterbringung und guter Transport

Sofern die Handkreissäge nicht benötigt wird, ist eine staubfreie und sichere Lagerung wichtig. Deshalb empfiehlt es sich, ein Produkt mit passendem Koffer, beziehungsweise Box zu wählen. Auf diese Weise ist gleichzeitig die gewünschte Flexibilität gewährleistet, wenn man mobile Einsätze plant oder das Gerät auf Reisen benutzen möchte. Vor allem Berufshandwerker oder ambitionierte Hobby-Werker werden darauf achten. Die perfekte Ausstattung und eine gute Unterbringung der Handkreissägen ist also ein wichtiges Kriterium für die Unterscheidung in gute und schlechte Sägen. Lesen Sie mehr, in diesem Handkreissägen Test!

Darauf sollte geachtet werden:

  • Präzision
  • Effizienz
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Qualität des Sägeblatts
  • Motorleistung
  • Benutzerfreundlichkeit, Handling

Absaugung spricht für Qualität

Wirklich gute und zu empfehlende Sägen für den Profi verfügen über eine sogenannte Absaugetechnik. Dabei werden die Späne gleich aufgesaugt und behindern nicht beim weiteren Arbeiten. Zum einen erhöht dieser Vorgang die Präzision beim Sägen zum anderen wird hierbei ein erhöhter Sicherheitsfaktor gewährleistet. Mehr Übersichtlichkeit, Ordnung und ein aufgeräumter Arbeitsplatz sollten ein guter Grund für den Kauf derartiger Handkreissägen sein. Zusätzliche Geräte (Staubsauger) werden überflüssig, was zugleich eine Kostenersparnis bedeutet.

Gut ablesbare Skalen

Im Gegensatz zur schlechten hat eine gute Handkreissäge gut erkennbare und übersichtliche Skalen. So können Schnitttiefe oder Gehrung komfortabel eingestellt, variiert und erkannt werden. Nicht jede Arbeit kann mit den gleichen Werten erfolgen. Deshalb ist es wichtig, dass die Arbeitsweise angeglichen werden kann und man genügend Spielraum für Änderungen hat. Die Einstellungen sollten in kleinen Schritten erfolgen können und müssen zu jeder Zeit klar ersichtlich sein. Andernfalls würde das einen großen Qualitätsverlust bei dem fertigen Ergebnis bedeutet.

Fühlbarkeit bei den Handkreissägen

Gute Fabrikationen lassen sich spielend leicht über den Tisch bewegen und hinterlassen keine Verfärbungen oder Spuren auf der Oberfläche. Jede Handkreissäge sollte leicht geführt werden können. Druck auszuüben ist nicht nur überflüssig, dadurch kann das Werkstück beschädigt werden. Diesen Punkt kann man natürlich am Gerät selbst ausprobieren. Damit die Maschine gut in der Hand liebt, sollte die Probe vor Ort erfolgen. Einige Sägen sind ergonomisch geformt, was bedeutet, die Fabrikation ist genau auf die Ansprüche des Käufers abgestimmt.

Fazit zum Produkt

Letztlich ist eine wirklich gute und eine weniger perfekte Qualität auch immer die persönliche Meinung des Käufers. Entscheidet man sich für bekannte Hersteller, welche sich schon lange auf dem Markt behaupten können und gute Referenzen aufzeigen können, ist man auf der sicheren Seite. Alles in allem sollte der Artikel zu den eigenen Ansprüchen passen.

CNC Teile – wichtig für die Industrie

CNC-Fräsen ist eine spezielle Form der computergesteuerten CNC-Bearbeitung. Das Fräsen selbst ist ein Bearbeitungsprozess, der sowohl dem Bohren als auch dem Schneiden ähnelt. Hierbei werden viele Arbeiten von Schneid- und Bohrmaschinen durchzuführen. Wie beim Bohren wird auch beim Fräsen ein rotierendes zylindrisches Schneidwerkzeug verwendet. Die Fräse ist jedoch in der Lage, sich entlang mehrerer Achsen zu bewegen und kann eine Vielzahl von Formen, Nuten und Löchern erzeugen. Zudem wird das Werkstück im Gegensatz zur einachsigen Bewegung eines Bohrers oft in verschiedene Richtungen über das Fräswerkzeug bewegt.

Wie werden CNC-Maschinen angetrieben?

Die Antriebselemente von CNC-Maschinen unterscheiden sich je nach Art der Anwendung. Je nach Anforderung werden sie von Schrittmotoren oder aber auch Servomotoren angetrieben, wobei Schrittmotoren in der Regel in einfachen Anwendungen und Servomotoren in anspruchsvolleren Prozessen eingesetzt werden. Die neuesten CNC-Maschinen werden nun meist von Linearmotoren angetrieben.

In welchen Bereichen werden CNC-Maschinen eingesetzt?

Moderne CNC-Systeme werden heute als Werkzeugmaschine in nahezu allen Bereichen der industriellen Fertigung eingesetzt. Die bekanntesten Anwendungen sind Fräsen, Dosieren, Laserschweißen, Gravieren, Plasmaschneiden, Greifen und 3D-Drucken. Je nach Anforderung können sie eine Vielzahl von Materialien wie Aluminium, Messing, Kunststoff, Bronze oder Stahl verarbeiten.  Gibt es unterschiedliche CNC Fräsen?

Typischerweise sind sie nach der Anzahl der Achsen gruppiert, auf denen sie arbeiten und die mit verschiedenen Buchstaben beschriftet sind. X und Y bezeichnen die horizontale Bewegung des Werkstücks (vorwärts und rückwärts und seitwärts auf einer flachen Ebene). Z steht für eine vertikale oder auf- und abwärts gerichtete Bewegung, während W für eine diagonale Bewegung über eine vertikale Ebene steht. Die meisten Maschinen bieten 3 bis 5 Achsen, die mindestens in den Achsen X, Y und Z arbeiten. Moderne Maschinen, wie z.B. 5-Achs-Fräszentren, benötigen aufgrund der unglaublich komplexen Geometrien des Bearbeitungsprozesses eine CAM-Programmierung für optimale Leistung. Diese Vorrichtungen sind sehr nützlich, da sie in der Lage sind, Formen herzustellen, die mit manuellen Werkzeugen fast unmöglich wären. Die meisten CNC-Fräsmaschinen integrieren auch eine Vorrichtung zum Fördern von Schneidflüssigkeit zum Schneidwerkzeug während der Bearbeitung.

 

Partner in Sachen CNC Teile

Ein vertrauensvoller Partner in Sachen CNC Teile ist CNCTeile24.de. Heutzutage lassen sich CNC Teile einfach über das Internet in Auftrag geben. Es ist kein Gang zum nächsten Unternehmen mehr nötig. Es kann bequem aus dem Büro heraus bestellt werden. Von der Entwicklung bin hin zur Überprüfung der Qualität, wird alles in Haus übernommen. Dabei verfügt CNCTeile24.de über eine langjährige Erfahrung von über 30 Jahren. Hier können Sie CNC Teile bestellen.

Laserschweißen – So funktionierts

Das Laserstrahlschweißen ist ein Verfahren in der Fertigung, bei dem zwei oder mehrere Materialstücke, meist Metall, durch den Einsatz eines Laserstrahls verbunden werden. Laser steht für Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation. Es handelt sich um ein berührungsloses Verfahren, das den Zugang zur Schweißzone von einer Seite der zu schweißenden Teile erfordert.

Die Schweißnaht entsteht, wenn das intensive Laserlicht das Material schnell erwärmt – typischerweise geschieht dies in wenigen Millisekunden.

Verschiedene Laserarten

Gaslaser

Der Gaslaser verwendet eine Mischung aus Gasen, wie Helium und Stickstoff. Es gibt auch CO2- oder Kohlendioxid-Laser. Diese Laser nutzen eine Schwachstrom-Hochspannungsquelle, um das Gasgemisch mit einem Lasermedium anzuregen. Kohlendioxid-Laser arbeiten gepulst oder kontinuierlich, mit Helium und Stickstoff als Lasermedium. CO2-Laser hingegen werden auch beim Zweistrahl-Laserschweißen eingesetzt, wo der Strahl in zwei gleiche Leistungsstrahlen aufgeteilt wird.

Festkörperlaser

Arbeit mit einer Wellenlänge von einem Mikrometer. Sie können gepulst oder kontinuierlich betrieben werden. Im Pulsbetrieb entstehen Verbindungen ähnlich wie bei der Punktschweißungen, jedoch mit vollständiger Durchdringung. Die Pulsenergie beträgt hierbei 1 bis 100 Joule. Die Pulszeit beträgt 1 bis 10 Millisekunden.

Diodenlaser

Diodenlaser werden für schwer schweißbare Materialien, für schwer zugängliche Bereiche und für extrem kleine Bauteile eingesetzt. Für reaktionsfreudigere Materialien ist eine Zwischengasabschirmung erforderlich.

Wie funktioniert das Laserschweißen?

Das Laserstrahlschweißen ist ein Schweißverfahren, das eine Koaleszenz von Materialien mit Hilfe von Wärme erzeugt, die durch die Anwendung eines konzentrierten Lichtstrahls auf die zu verbindenden Oberflächen entsteht. Der fokussierte Laserstrahl hat die höchste Energiekonzentration aller bekannten Energiequellen. Er ist eine elektromagnetische Energie- oder Lichtquelle, die ohne Divergenz projiziert und punktgenau konzentriert werden kann. Der Strahl ist zusammenhängend und von einer einzigen Frequenz.

Gase können zusammenhängende Strahlung abgeben, wenn sie in einem optischen Resonanzraum enthalten sind. Gaslaser können kontinuierlich, aber ursprünglich nur mit geringer Leistung betrieben werden. Spätere Entwicklungen ermöglichten es, die Gase im Laser so zu kühlen, dass er kontinuierlich mit höherer Leistung betrieben werden konnte. Heutige Gaslaser werden von Hochfrequenzgeneratoren gespeist, welche die Gasatome auf ein ausreichend hohes Energieniveau bringen, um einen Laserstrahl zu erzeugen.

Höherwertige Systeme werden auch für Experimente und Entwicklungsarbeiten eingesetzt. Ein 6-kW-Laser wird zum Beispiel für Automobilschweißanwendungen eingesetzt und ein 10-kW-Laser wurde für Forschungszwecke gebaut.

Hervorragende Laserschweiß Arbeiten sind bei der Firma BBW Lasertechik (bbw-lasertechnik.de) zu finden.

Kunstdarm – ein Produkt der Lebenmittelindustrie

Kunstdärme sind künstlich hergestellte Hüllen für Wurst und werden in der Nahrungsmittelproduktion eingesetzt. Sie dienen dazu, der Wurst ihre Form zu verleihen, ebenso wie Naturdärme. Ist die Wurst in den Darm gefüllt wird sie anschließend gebrüht, geräuchert oder auch getrocknet. Außerdem ist es möglich, die Wurst mit einem Muster oder auch Logo zu bedrucken.

Welche Arten von Kunstdärmen gibt es?

Kunstdarm ist nicht gleich Kunstdarm, je nach Anwendungsgebiet wird hier im Einsatz der Materialien unterschieden.

Kunststoffdärme

Kunststoffdärme werden auch Kunststoffhüllen genant und sind nicht essbar. Gerade bei Brühwurst oder anderen eher dickeren Wurstsorten kommen sie zum Einsatz. Sie wird gerne eingesetzt, da Bakterien und auch Sauerstoff keine Chance haben, an die Wurst zu gelangen. Somit ist die Wurst länger haltbar und verdirbt nicht so leicht. Seit den 1990er Jahren wird deshalb verstärkt auf diesen Darm gesetzt. Ein weiterer Vorteil ist, dass kein Gewicht beim Brühen verloren wird.

Kollagendärme

Die Kunstdärme wurden im Jahr 1925 in Hamburg erfunden. Es dauerte jedoch fast 40 Jahre bis das erste essbare Exemplar auf dem Markt erschien.

Wurstdärme aus Kollagen werden auch Leimleder genannt und sind eigentlich ein Nebenprodukt aus der Lebensmittelproduktion. Sie sind essbar und sind von ihren Eigenschaften her dem Naturdarm sehr nah. Denn sie sind sehr flexibel, transparent und geruchlos. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie beim Brühen oder Kochen schnell den Geschmack der Wurst annehmen, was sie bei vielen Kunden beliebt macht.

Bratwürste, Brühwürstchen oder auch Rohwürste werden meist in Kollagendärme gefüllt. Nach dem Grillen oder Kochen ist die Wurst lecker knackig.

Fasergerüstdärme

Diese Art von Darm zählt zu den nicht essbaren und lässt stark Wasser durch. Dies ist praktisch, bei der Trocknung von Fleisch. Aus diesem Grund wird der Fasergerüstdärme für die meisten Salamisorten benutzt. Während des Trocknungsprozesses kann so das überschüssige Wasser aus der Wurst nach außen gelangen und die Wurst trocknet Stück für Stück. Ein weiterer Vorteil ist, dass beim Räuchern der Darm mit schrumpft und sich der Wurst anpasst. Das Auge isst schließlich mit und so entstehen keine unschönen Falten.

Vor- und Nachteile des Kunstdarms

Im Vergleich sind Kunstdärme oft billiger als Naturdärme, in der Handhabung sind Sie ebenfalls einfacher. Hinzu kommt, dass sie sich sehr lange lagern und nach Bedarf bedrucken lassen. Hauptnachteil ist jedoch, dass die meisten Därme nicht essbar sind und bei vielen Kunden ein eher schlechten Image haben. Oft wird in der Wurstproduktion deshalb zu Naturdärmen gegriffen.

Besonderes Know-how auf dem Gebiet der Nahrungsmittelproduktion hat die Ehlert GmbH: https://www.ehlert-gmbh.de/.