Wie die Digitalisierung 4.0 langsam Einzug in der Arbeitswelt erhält

Die Digitalisierung 4.0 ist nun auch endlich in der Industrie und Arbeitswelt angelangt. Sie bringt neuen, frischen Wind in Unternehmungen und bringt innovative Ideen mit sich. Große Unternehmen wie BMW machen mit ihren Start-Up Schmieden und Inkubatoren vor, wie es gehen kann. Sie wollen dabei natürlich nicht nur ihr Image aufpolieren und nach außen hin frisch und jugendlich wirken, sondern immer am Nabel der Zeit leben und neue Inspiration, Techniken und Ideen mit einfließen lassen.

Doch auch der Mittelstand kann von den neuen Technologien profitieren, wenn er ihnen offen gegenüber steht und sich auf Veränderungen einlässt. Viele Prozesse sind alteingesessen und bewährt, lassen sich jedoch mit Hilfe von Technologie deutlich erleichtern. Von Jahr zu Jahr machen sich mehr Menschen selbstständig, jedoch sind die Zahlen weiter rückläufig. Mit Hilfe der Digitalisierung 4.0 könnte dem langfristig entgegen gewirkt werden und neue Technologie Start-Ups aus dem Boden gestampft werden. Was genau der Mittelstand tun kann, um die digitale Wende nicht zu verschlafen, kann hier nachgelesen werden: arbeitdigital.de.

Geschäftsprozesse im digitalen Zeitalter

Der Begriff E-Business umfasst schon heute so gut wie alle digitalen Prozesse, welche im unternehmerischen Umfeld Anwendung finden. Durch die Nutzung dieser digitalen Informationstechnologien werden die Geschäftsprozesse besser unterstützt. Hierbei ist es das oberste Ziel, den elektronischen Mehrwert deutlich zu steigern. Die Unterstützung kann dabei nicht nur über Software Lösungen stattfinden, sondern auch durch den gezielten Einsatz von Smartphones oder Tablets. Ähnlich wie beim traditionellen Handel, unterscheidet man ebenso im E-Business zwischen verschiedenen Handelsbeziehungen:

  • Business-to-Business (B2B): hier richtet sich das Angebot an Unternehmen
  • Business-to-Consumer (B2C): hier richtet sich das Angebot an den Endnutzer
  • Business-to-Administration (B2A): hier richtet sich das Angebot an öffentliche Einrichtungen
  • Business-to-Employee (b2E): hie richtet sich das Angebot an Mitarbeiter

Vorteile für kleine und mittlere Unternehmen

Gerade für Mittelständler und Unternehmen die noch ganz am Anfang stehen, bietet die Digitalisierung entscheidenen Vorteile:

  • Ladenschluss gibt es nicht mehr – Online-Shops sind 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr erreichbar, vorausgesetzt der Server arbeitet korrekt. Somit lässt sich rund um die Uhr Geld verdienen. Die zeitliche Beschränkung ist damit aufgehoben.
  • Schluss mit Umziehen für den Job – dank der digital Welt wird nicht nur Home Office immer beliebter und praktisch öfter umgesetzt, nein räumliche Trennungen können damit auch überwunden werden. Dank standortübergreifender Vernetzung können kleinere Teams an unterschiedlichen Standorten gebildet werden, die alle auf die gleichen Ressourcen zugreifen können. Arbeitszeiten- und auch der Standort lassen sich so flexibler wählen und auf bestimmte Lebenssituationen anpassen.
  • Optimierte Geschäftsprozesse – Digitalisierte Geschäftsprozesse betreffen zum Beispiel die Geschäftsanbahnung und -abwicklung, Einkauf und Verkauf, Marketing und Werbung oder Kundenservice